In der Folge 7 unserer Tutorial-Reihe erhalten Sie einen Überblick über die Grundlagen von gynäkologischen Tumoren, insbesondere Zervix-, Vaginal- und Vulvakarzinome,
und die damitverbundenen diagnostischen Methoden in der Pathologie.
Das Spektrum der angewandten Untersuchungsmethoden ist vielfältig, abhängig von derjeweiligen Tumorart und schließt neben bildgebenden Verfahren und der klassischen Histologieauch molekularbiologische Methoden wie die Testung auf therapierelevante Biomarker ein.Erfahren Sie mehr über die heutige Vorgehensweise und Ansätze der Diagnostik bei der Entitätgynäkologischer Tumore.
Zu den häufigsten gynäkologischen Tumoren gehören, neben den in der letzten Folgevorgestellten Ovarial- und Endometriumkarzinomen, auch Zervix- und Vulvakarzinome mitjährlich etwa 4.640 bzw. 3.090 Neuerkrankungen.
Eine vergleichsweise seltenere gynäkologische Tumorentität stellt das Vaginalkarzinom dar, mit jährlich etwa 390 Neuerkrankungen.
Die Referierenden stellen wichtige diagnostische Maßnahmen und Details zur Klassifikation der Erkrankungen vor.
Ein Highlight des Tutorials sind Befunde von echten Gewebeschnitten zur gemeinsamen Beurteilung und Diskussion im Livechat.
1 1 Robert Koch Institut, Berlin 2023. Krebs in Deutschland für 2019/2020. 14. Ausgabe. URL:https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Publikationen/Krebs_in_Deutschland/krebs_in_deutschland_2023.pdf?__blob=publicationFile. (zuletzt aufgerufen April 2024).