In der Folge 6 unserer Tutorial-Reihe erhalten Sie einen Überblick über die Grundlagen von gynäkologischen Tumoren, insbesondere Ovarial- und Endometriumkarzinome, und die damit verbundenen diagnostischen Methoden in der Pathologie.
Das Spektrum der angewandten Untersuchungsmethoden ist vielfältig, abhängig von der jeweiligen Tumorart und schließt neben bildgebenden Verfahren und der klassischen Histologie auch molekularbiologische Methoden wie die Testung auf therapierelevante Biomarker ein. Erfahren Sie mehr über die heutige Vorgehensweise und Ansätze der Diagnostik bei der Entität gynäkologischer Tumoren.
An den häufigsten gynäkologischen Tumoren (Ovarial- und Endometriumkarzinome) erkranken jährlich zusammengefasst etwa 18.100 Frauen (ca. 7.200 bzw. 10.900 Neuerkrankungen).1 Somit ist die Erkrankung auch für die Pathologie sehr relevant. Die Referentinnen stellen wichtige diagnostische Maßnahmen und Details zur Klassifikation der Erkrankung vor. Ein Highlight des Tutorials sind dabei Befunde von „echten“ Gewebeschnitten zur gemeinsamen Beurteilung und Diskussion im Livechat.